Unser Team

Anwaltliche Arbeit ist Teamarbeit. Damit soll nicht bestritten werden, dass auch Einzelanwälte hervorragende Arbeit leisten können. Die Anforderungen unserer Mandantschaft an Geschwindigkeit, Sorgfalt, Erreichbarkeit und Bezahlbarkeit der Leistung lassen sich jedoch schon lange nicht mehr durch einen Anwalt alleine erfüllen. Unser Team umfasst daher mittlerweile über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Tendenz steigend.

 

Entdecken Sie hier auch die Philosophie, die für unser ganzes Team den Grundstein für gute und erfolgreiche Arbeit darstellt.

 

Chan-jo Jun

Gründer, RA & FA IT-Recht










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Charlotte Laschütza

Sekretariat










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Christian Galetzka, LL.M.

RA & FA IT-Recht










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Florian Hackel

RA & FA IT-Recht










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Johannes Partheymüller

RA & FA IT-Recht










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Julia Becker

Sekretariat










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Julia Kendziorra

RAin & FAin IT-Recht










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Katharina Ulrich

Studentische Hilfskraft










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Lisa Breunung

RAin & FAin IT-Recht










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Matthias Pilz

Rechtsanwalt










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Nina Stöcklein

Sekretariat










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Patrizia Frankenberger

RAin & FAin Gewerblicher Rechtsschutz










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Sebastian Volk

Rechtsanwalt










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Sophie Garling

Wissenschaftliche Mitarbeiterin










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Tanja Müller

Büroleitung










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Ulrich Kulke

Rechtsanwalt










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Yvonne Roßmann

RAin & FAin IT-Recht










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Chan-jo Jun

Gründer, RA & FA IT-Recht

Chan-jo Jun (*1974) betreibt eine Rechtsanwaltskanzlei für IT-Recht mit elf Anwälten in Würzburg. Bekannt wurde er durch sein juristisches Engagement gegen Hasskriminalität auf Facebook, mit dem er Ermittlungsverfahren gegen Mark Zuckerberg und andere Facebook-Manager ins Rollen und Facebook vor Gericht brachte. Mit seinem Team arbeitet Jun am Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Lösung rechtlicher Aufgaben in Rechtsabteilungen. Eine besondere Spezialität liegt im Bereich des Software-Lizenzrechts, insbesondere bei Open Source Software. Zu seinen Mandanten gehören sowohl mittelständische Softwareunternehmen, als auch Automobilhersteller; ein Teil der Arbeitszeit im Team ist jedoch für unbezahltes gesellschaftliches Engagement reserviert.
Chan-jo Jun wurde 1974 in Verden, Niedersachsen, geboren. Er machte das Abitur in Würzburg und studierte von 1994 bis 1999 an der Universität Würzburg Jura und im Zweitstudium Politologie und Philosophie. Während des Studiums arbeitete er als freier Journalist und Online-Redakteur für die Main-Post als Projektberater für den Landkreis Kitzingen und Internet-Projektleiter für das Juristische Repetitorium Hemmer. 1999 erhielt er den mit 5.000 DM dotierten Wolfgang-Kuhlen-Preis für das beste Referendarexamen des Jahrgangs 1999/1 an der Uni Würzburg. Chan-jo Jun war nach dem Studium für ein Jahr als Unternehmensberater für McKinsey & Comp. Inc in Frankfurt tätig und unterstützte das Unternehmen von 2002 bis 2007 als Freiberufler in Strategieprojekten des öffentlichen Sektors. Das Referendariat legte er am Landgericht Würzburg ab und verbrachte Stationen u. a. bei der Staatsanwaltschaft, der Kammer für Handelssachen beim LG Würzburg, der Stadt Würzburg, der Kanzlei Spengler & Kollegen und der Kanzlei Oppenhoff & Rädler Linklaters Alliance, Frankfurt.
Seit November 2001 ist Chan-jo Jun als Rechtsanwalt am Landgericht Würzburg zugelassen. Er praktizierte bis Februar 2003 selbständig in der Kanzlei Spengler und Kollegen in Würzburg. Bis Mai 2007 betrieb er eine Kanzlei in Bürogemeinschaft mit Rechtsanwältin Beatriz Loos in der Rüdigerstr. 4 in Würzburg. Zu Zeiten, als dies noch als innovativ galt, begründete er verschiedene Online-Portale für Rechtsberatung per E-Mail, unter anderem Online-Beratung.com und Unterhaltsberechnung.com. Von Mai 2007 bis Oktober 2012 befand sich die Kanzlei in Bürogemeinschaft mit der Patent- und Rechtsanwaltskanzlei advotec. Chan-jo Jun entwickelte 2000-2002 gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Puppe, Inhaber des Lehrstuhls für Informatik VI an der Universität Würzburg, juristische Expertensysteme zur Lösung von alltäglichen Rechtsproblemen mittels künstlicher Intelligenz. Beispiele der Arbeit sind im Internet veröffentlicht.
Als Dozent bei der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt unterrichtete er von 2003 bis 2006 das Fach Medienrecht für die Ausbildung zum Geprüften Medienfachwirt und den geprüften Industriemeister Digital- und Printmedien. Er ist (wie viele andere Dozenten auch) stellvertretendes Mitglied des Prüfungsausschusses. Im Mai 2004 gewann er auf dem deutschen Anwaltstag den dritten Preis beim DAV-Rednerwettstreit. (Rede des Wettstreits). Anlässlich des 16. Forums "Erfolgreicher Einstieg in den Anwaltsberuf" im Oktober 2007 und im Februar 2008 hielt er jeweils eine der Eröffnungsreden zur erfolgreichen Kanzleigründung. Seit 2008 bietet er ehrenamtlich Coachings und Rhetorik-Trainings für Anwälte an. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Medien- und Onlinerecht, sowie im (Medien-)Strafrecht. Den Fachlehrgang Strafrecht absolvierte er in 2004. Den Fachlehrgang für Informationstechnologierecht (IT-Recht) absolvierte er 2009. Am 20.11.09 verlieh der Vorstand der Rechtsanwaltskammer Bamberg die Befugnis die Bezeichnung "Fachanwalt für Informationstechnologierecht" zu führen. Er war damit der erste Rechtsanwalt, dem die Rechtsanwaltskammer Bamberg diese Befugnis verliehen hat.
Seit dem 01.01.2016 ist Chan-jo Jun Mitglied des Ausschusses für IT-Recht bei der Bundesrechtsanwaltskammer. Am 20.9.2019 erhielt Jun die Georg-Sittig-Medaille "für besondere Verdienste um die Stadt Würzburg".
Im Oktober 2015 erhielt Rechtsanwalt Jun weltweite mediale Aufmerksamkeit durch die Strafanzeigen gegen Mark Zuckerberg und weitere Facebook-Manager wegen Behilfe zur Volksverhetzung. Im Jahr 2004 war Jun einer der ersten Anwälte, der Mandanten gegen Filesharing-Abmahnungen verteidigte. Im Betrugsskandal um über 700 illegal über das Internet verkaufte Autos durch die ECZ im Jahr 2008 vertrat er über 80 Geschädigte.
Die AdVoice bezeichnete Jun nach einigen Artikeln und Vorträgen für das Forum Junge Anwaltschaft in einem Kurzportrait einmal als "Anwalt mit Herz". Diametral entgegengesetzt dürfte das Votum von Gegnern und Gegenanwälten sein. Dabei gehen Beschimpfungen von "Wortverdreher", "Frühlingsrolle" (2.000 EUR Geldbuße); "Unpromovierter Laie" und der eigentlich abwertend gemeinten Auszeichnung als "Rhetorik-Genie" fließend über in respektvolle Resignation und führt manchmal sogar zur Beauftragung durch frühere Gegner. So begann ein ehemaliger Prozessgegner die Anfrage nach einer Mandatsübernahme so: "Sehr geehrter Herr Jun, da ich ja aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, dass Sie ein hartnäckiger 'Gegner' sind, bitte ich Sie höflich, sich des Herrn xxx anzunehmen." (Die Anwerbung des Gegners als neuen Mandanten ergibt sich zwar gelegentlich, ist aber niemals Ziel der Fallbearbeitung.)
Chan-jo Jun ist Mitglied des Würzburger Anwaltsvereins, der Arbeitsgemeintschaft IT im deutschen Anwaltsverein (DAVIT), Mainadvo, der Rechtsanwaltskammer Bamberg, European Legal Network der Free Software Foundation, sowie weiteren vielen weiteren Vereinen außerhalb der juristischen Praxis. Chan-jo Jun ist kein Mitglied einer politischen Partei. RA Jun bildet sich regelmäßig fort, was durch die Fortbildungsbescheinigung des DAV bestätigt wird, letztlich aber auch eine selbstverständliche Verpflichtung aus der Fachanwaltsordnung ist.
C. Jun: "Wahrscheinlich ist es leichter, in der Würzburger Anwaltschaft eine gewisse Bekanntheit zu erreichen, wenn man der einzige Anwalt in der Stadt ist, der einen koreanischen Namen hat und gelegentlich in der Presse steht. Wenn ich höre, dass mich Kollegen bei Erkundigungen, die mich noch nicht einmal persönlich kennen, als "juristischen Überflieger" bezeichnen, schmeichelt das einerseits, aber es wirft zugleich auch unrealistische Erwartungen auf. In Jura gibt es keine Zauberei und keine Abos auf Sieg. Wir müssen jeden Fall von Neuem mit Disziplin und Demut vor dem Recht erarbeiten. Wer glaubt, als Spezialist, als etablierte Kanzlei oder gar als Überflieger einen Vorsprung zu haben, liegt in Wirklichkeit bereits zurück. Ein Fall lässt sich nur dann mit der nötigen Weitsicht lösen, wenn man an jeder schon lieb gewonnen Hypothese den Irrtum einkalkuliert und seinen Gegner zu keinem Zeitpunkt unterschätzt, auch wenn er versucht, durch Unkenntnis zu täuschen."
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Kurzprofil

Chan-jo Jun (*1974) betreibt eine Rechtsanwaltskanzlei für IT-Recht mit elf Anwälten in Würzburg. Bekannt wurde er durch sein juristisches Engagement gegen Hasskriminalität auf Facebook, mit dem er Ermittlungsverfahren gegen Mark Zuckerberg und andere Facebook-Manager ins Rollen und Facebook vor Gericht brachte. Mit seinem Team arbeitet Jun am Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Lösung rechtlicher Aufgaben in Rechtsabteilungen. Eine besondere Spezialität liegt im Bereich des Software-Lizenzrechts, insbesondere bei Open Source Software. Zu seinen Mandanten gehören sowohl mittelständische Softwareunternehmen, als auch Automobilhersteller; ein Teil der Arbeitszeit im Team ist jedoch für unbezahltes gesellschaftliches Engagement reserviert.

Lebenslauf

Chan-jo Jun wurde 1974 in Verden, Niedersachsen, geboren. Er machte das Abitur in Würzburg und studierte von 1994 bis 1999 an der Universität Würzburg Jura und im Zweitstudium Politologie und Philosophie. Während des Studiums arbeitete er als freier Journalist und Online-Redakteur für die Main-Post als Projektberater für den Landkreis Kitzingen und Internet-Projektleiter für das Juristische Repetitorium Hemmer. 1999 erhielt er den mit 5.000 DM dotierten Wolfgang-Kuhlen-Preis für das beste Referendarexamen des Jahrgangs 1999/1 an der Uni Würzburg.

Chan-jo Jun war nach dem Studium für ein Jahr als Unternehmensberater für McKinsey & Comp. Inc in Frankfurt tätig und unterstützte das Unternehmen von 2002 bis 2007 als Freiberufler in Strategieprojekten des öffentlichen Sektors. Das Referendariat legte er am Landgericht Würzburg ab und verbrachte Stationen u. a. bei der Staatsanwaltschaft, der Kammer für Handelssachen beim LG Würzburg, der Stadt Würzburg, der Kanzlei Spengler & Kollegen und der Kanzlei Oppenhoff & Rädler Linklaters Alliance, Frankfurt.

Seit November 2001 ist Chan-jo Jun als Rechtsanwalt am Landgericht Würzburg zugelassen. Er praktizierte bis Februar 2003 selbständig in der Kanzlei Spengler und Kollegen in Würzburg. Bis Mai 2007 betrieb er eine Kanzlei in Bürogemeinschaft mit Rechtsanwältin Beatriz Loos in der Rüdigerstr. 4 in Würzburg. Zu Zeiten, als dies noch als innovativ galt, begründete er verschiedene Online-Portale für Rechtsberatung per E-Mail, unter anderem Online-Beratung.com und Unterhaltsberechnung.com. Von Mai 2007 bis Oktober 2012 befand sich die Kanzlei in Bürogemeinschaft mit der Patent- und Rechtsanwaltskanzlei advotec. Chan-jo Jun entwickelte 2000-2002 gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Puppe, Inhaber des Lehrstuhls für Informatik VI an der Universität Würzburg, juristische Expertensysteme zur Lösung von alltäglichen Rechtsproblemen mittels künstlicher Intelligenz. Beispiele der Arbeit sind im Internet veröffentlicht.

Nebentätigkeiten und Auszeichnungen

Als Dozent bei der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt unterrichtete er von 2003 bis 2006 das Fach Medienrecht für die Ausbildung zum Geprüften Medienfachwirt und den geprüften Industriemeister Digital- und Printmedien. Er ist (wie viele andere Dozenten auch) stellvertretendes Mitglied des Prüfungsausschusses. Im Mai 2004 gewann er auf dem deutschen Anwaltstag den dritten Preis beim DAV-Rednerwettstreit. (Rede des Wettstreits). Anlässlich des 16. Forums „Erfolgreicher Einstieg in den Anwaltsberuf“ im Oktober 2007 und im Februar 2008 hielt er jeweils eine der Eröffnungsreden zur erfolgreichen Kanzleigründung. Seit 2008 bietet er ehrenamtlich Coachings und Rhetorik-Trainings für Anwälte an. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Medien- und Onlinerecht, sowie im (Medien-)Strafrecht. Den Fachlehrgang Strafrecht absolvierte er in 2004. Den Fachlehrgang für Informationstechnologierecht (IT-Recht) absolvierte er 2009. Am 20.11.09 verlieh der Vorstand der Rechtsanwaltskammer Bamberg die Befugnis die Bezeichnung „Fachanwalt für Informationstechnologierecht“ zu führen. Er war damit der erste Rechtsanwalt, dem die Rechtsanwaltskammer Bamberg diese Befugnis verliehen hat. Seit dem 01.01.2016 ist Chan-jo Jun Mitglied des Ausschusses für IT-Recht bei der Bundesrechtsanwaltskammer.

Am 20.9.2019 erhielt Jun die Georg-Sittig-Medaille „für besondere Verdienste um die Stadt Würzburg“.

Besondere Fälle

Im Oktober 2015 erhielt Rechtsanwalt Jun weltweite mediale Aufmerksamkeit durch die Strafanzeigen gegen Mark Zuckerberg und weitere Facebook-Manager wegen Behilfe zur Volksverhetzung. Im Jahr 2004 war Jun einer der ersten Anwälte, der Mandanten gegen Filesharing-Abmahnungen verteidigte. Im Betrugsskandal um über 700 illegal über das Internet verkaufte Autos durch die ECZ im Jahr 2008 vertrat er über 80 Geschädigte.

Fremdwahrnehmung

Die AdVoice bezeichnete Jun nach einigen Artikeln und Vorträgen für das Forum Junge Anwaltschaft in einem Kurzportrait einmal als „Anwalt mit Herz“. Diametral entgegengesetzt dürfte das Votum von Gegnern und Gegenanwälten sein. Dabei gehen Beschimpfungen von „Wortverdreher“, „Frühlingsrolle“ (2.000 EUR Geldbuße); „Unpromovierter Laie“ und der eigentlich abwertend gemeinten Auszeichnung als „Rhetorik-Genie“ fließend über in respektvolle Resignation und führt manchmal sogar zur Beauftragung durch frühere Gegner. So begann ein ehemaliger Prozessgegner die Anfrage nach einer Mandatsübernahme so: „Sehr geehrter Herr Jun, da ich ja aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, dass Sie ein hartnäckiger ‚Gegner‘ sind, bitte ich Sie höflich, sich des Herrn xxx anzunehmen.“ (Die Anwerbung des Gegners als neuen Mandanten ergibt sich zwar gelegentlich, ist aber niemals Ziel der Fallbearbeitung.)

Mitgliedschaften

Chan-jo Jun ist Mitglied des Würzburger Anwaltsvereins, der Arbeitsgemeintschaft IT im deutschen Anwaltsverein (DAVIT), Mainadvo, der Rechtsanwaltskammer Bamberg, European Legal Network der Free Software Foundation, sowie weiteren vielen weiteren Vereinen außerhalb der juristischen Praxis. Chan-jo Jun ist kein Mitglied einer politischen Partei.

C. Jun: „Wahrscheinlich ist es leichter, in der Würzburger Anwaltschaft eine gewisse Bekanntheit zu erreichen, wenn man der einzige Anwalt in der Stadt ist, der einen koreanischen Namen hat und gelegentlich in der Presse steht. Wenn ich höre, dass mich Kollegen bei Erkundigungen, die mich noch nicht einmal persönlich kennen, als „juristischen Überflieger“ bezeichnen, schmeichelt das einerseits, aber es wirft zugleich auch unrealistische Erwartungen auf. In Jura gibt es keine Zauberei und keine Abos auf Sieg. Wir müssen jeden Fall von Neuem mit Disziplin und Demut vor dem Recht erarbeiten. Wer glaubt, als Spezialist, als etablierte Kanzlei oder gar als Überflieger einen Vorsprung zu haben, liegt in Wirklichkeit bereits zurück. Ein Fall lässt sich nur dann mit der nötigen Weitsicht lösen, wenn man an jeder schon lieb gewonnen Hypothese den Irrtum einkalkuliert und seinen Gegner zu keinem Zeitpunkt unterschätzt, auch wenn er versucht, durch Unkenntnis zu täuschen.“

RA Jun bildet sich regelmäßig fort, was durch die Fortbildungsbescheinigung des DAV bestätigt wird, letztlich aber auch eine selbstverständliche Verpflichtung aus der Fachanwaltsordnung ist.

Charlotte Laschütza

Rechtsanwaltsfachangestellte

Charlotte Laschütza (*1991) kam 2011 direkt nach ihrer Ausbildung zu uns.

Das Sekretariat ist das Rückgrat einer jeden Kanzlei. Schon hier zeigt sich das Vorhandensein oder Fehlen von Professionalität, Mandantenorientierung und vor allem die Freundlichkeit des Auftritts. Wir wagen zu behaupten, dass die Qualifikation unserer ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten das Aushängeschild der Kanzlei sind.

Christian Galetzka, LL.M.

RA & FA IT-Recht

Christian Galetzka (*1981) absolvierte Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Würzburg (2002- 2006) und Rechtsreferendariat im Landgerichtsbezirk Würzburg (2006-2008). Seit Juli 2009 ist er als Rechtsanwalt zugelassen (RAK Bamberg). Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im IT-Recht, dem Urheber- und Datenschutzrecht sowie im gewerblichen Rechtsschutz. Berufsbegleitend studierte er „Informationsrecht“ an der Universität Oldenburg, den er mit dem Titel „Master of Laws (LL.M.) Informationsrecht“ abschloss.

Florian Hackel

Rechtsanwalt

Florian Hackel wurde 1988 in Würzburg geboren. Er studierte an der Juristischen Fakultät Würzburg Rechtswissenschaften und im Begleitstudium Europarecht. Im März 2013 absolvierte er seine erste juristische Staatsprüfung. Für das drauf folgende Referendariat zog es ihn aus dem heimischen Würzburg nach Mittelfranken, ins schöne Nürnberg. Dort war er neben der theoretischen Ausbildung stationsweise am Landgericht Nürnberg (Kammer für Baurecht), für die Staatsanwaltschaft Nürnberg, die Regierung von Mittelfranken und in einer größeren Nürnberger Rechts- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig. Die Zulassung als Anwalt erhielt Florian Hackel im Frühjahr 2016 und ist seit dem als Anwalt in unserer Kanzlei tätig. Seine Tätigkeitsfelder befinden sich vorwiegend im IT- und Wirtschaftsrecht. Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei im Softwarelizenzrecht, wo er beispielsweise Open Source Lizensierungen einzelner Softwareprodukte prüft und beurteilt.

Johannes Partheymüller

RA & FA IT-Recht

Johannes Partheymüller (*1984 in Würzburg) absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften inklusive wirtschaftswissenschaftlicher und sprachlicher Zusatzausbildungen sowie das anschließende Rechtsreferendariat in Bayreuth. Er wurde im Oktober 2012 als Rechtsanwalt zugelassen und arbeitet seitdem in unserer Kanzlei. Im Juni 2016 bekam er die Befugnis erteilt, die Bezeichnung „Fachanwalt für Informationstechnologierecht“ zu führen.

Seit dem Berufseinstieg bearbeitete er zahlreiche Mandate, u.a. im Wettbewerbs-, Urheber- und eCommerce-Recht. In unserer Kanzlei ist er zudem Projektleiter für die juristische und technische Entwicklung eines Vertragsgenerators im Mandantenauftrag sowie unser Ansprechpartner in Sachen Legal Tech.

Julia Becker

Sekretariat

Julia Becker ist am 10.10.1996 geboren. Ihre Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte hat sie in Schweinfurt abgeschlossen und hiernach ebenso zwei weitere Jahre in Schweinfurt in einer Anwaltskanzlei als Sekretärin im Strafrechtsbereich gearbeitet. Seit September 2019 ist sie Teil des Teams der Kanzlei Jun.

Das Sekretariat ist das Rückgrat einer jeden Kanzlei. Schon hier zeigt sich das Vorhandensein oder Fehlen von Professionalität, Mandantenorientierung und vor allem die Freundlichkeit des Auftritts. Wir wagen zu behaupten, dass die Qualifikation unserer ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten das Aushängeschild der Kanzlei sind. 

Julia Kendziorra

RAin & FAin IT-Recht

Julia Kendziorra (*1987) studierte an der Juristischen Fakultät Würzburg Rechtswissenschaften und absolvierte 2014 ihre erste juristische Staatsprüfung. Das nachfolgende Referendariat absolvierte sie am OLG Bamberg. Die zweite juristische Staatsprüfung legte sie im November 2016 ab. Im Januar 2017 erhielt Julia Kendziorra ihre Zulassung als Anwältin und arbeitet seitdem in unserer Kanzlei.

Katharina Ulrich

Studentische Hilfskraft

Katharina Ulrich (*1996) wurde in Würzburg geboren. Ihr Abitur schrieb sie 2015 am Riemenschneider-Gymnasium. Sie studiert aktuell Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät Würzburg im 9. Semester und besucht das Repetitorium. Daneben hat sie das Begleitstudium Europarecht abgeschlossen.
Seit Anfang 2019 arbeitet sie als Werkstudentin in der IT-Kanzlei Jun.

Lisa Breunung

RAin & FAin IT-Recht

Lisa Breunung (*1984) wurde in Fulda geboren und studierte in Würzburg Rechtswissenschaften und im Begleitstudium Europarecht. Während des Studiums verbrachte Sie ein Auslandssemester in Italien und studierte dort an der Università degli Studi di Siena. Ihr Referendariat absolvierte sie am Landgericht Fulda mit Stationen beim Amtsgericht, der Staatsanwaltschaft, dem Landkreis und verschiedenen Anwaltskanzleien in Fulda und Würzburg.

Seit Oktober 2013 ist Lisa Breunung als Rechtsanwältin zugelassen. In unserer Kanzlei befasst sie sich mit dem allgemeinen IT-Recht und dem Softwarelizenzrecht. Im Bereich des Open-Source-Rechts überprüft sie beispielsweise die Einhaltung von Lizenzbedingungen bei eingebetter Software in Automobilen.

Seit Juli 2018 ist Lisa Breunung Fachanwältin für IT-Recht.

Matthias Pilz

Rechtsanwalt

 

Matthias Pilz (*1963 in Frankfurt) kam im Jahr 1983 zum Studium der Rechtswissenschaften mainaufwärts nach Würzburg, wo er seither lebt. Hier absolvierte er Studium, Zivildienst und Referendariat. In einer Wahlstation des Referendariats arbeitete er 1992 beim Aufbau des Rechtsamtes in Weimar mit.

Von 1993 bis zur Geburt des ersten Kindes im Jahr 2001 betrieb Matthias Pilz als Rechtsanwalt eine eigene Kanzlei in Würzburg. Daneben widmet er sich seit 1990 als ehrenamtliches Mitglied des Würzburger Stadtrates der Kommunalpolitik und ist in diesem Rahmen u.a. seit 2008 als Aufsichtsratsvorsitzender der Würzburger Straßenbahn GmbH tätig. Ausdauer und Durchhaltevermögen bewies er auch mit mehreren abgeschlossenen Marathonläufen.

Seit dem Jahr 2015 setzt Matthias Pilz seine juristischen Kenntnisse in unserer Kanzlei auch wieder beruflich ein. Seit 2016 ist er erneut als Rechtsanwalt zugelassen.

Nina Stöcklein

Sekretariat

Nina Stöcklein ist seit September 2015 als Rechtsanwaltsfachangestellte bei JunIT tätig. Seit 2019 ist sie zudem geprüfte Rechtsfachwirtin.

Das Sekretariat ist das Rückgrat einer jeden Kanzlei. Schon hier zeigt sich das Vorhandensein oder Fehlen von Professionalität, Mandantenorientierung und vor allem die Freundlichkeit des Auftritts. Wir wagen zu behaupten, dass die Qualifikation unserer ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten das Aushängeschild der Kanzlei sind. 

Patrizia Frankenberger

RAin & FAin Gewerblicher Rechtsschutz

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Würzburg und der Absolvierung des Referendariats begann Patrizia Frankenberger ihre berufliche Tätigkeit als Rechtsanwältin in einer Patent- und Rechtsanwaltskanzlei in Würzburg. Nach kurzer Zeit übernahm sie zusätzlich die fachliche Verantwortung als Rechtsanwältin für den Standort der Kanzlei in Gießen. 2007 wechselte sie als Rechtsanwältin in die Rechtsabteilung eines großen international tätigen Modeunternehmens, deren Leitung sie alsbald übernahm. Hier war sie mit ihrem Team bestehend aus Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Assistentinnen und Übersetzerinnen zuständig für sämtliche anfallende Rechtsfragen des Konzerns.

Durch ihre vielseitige und langjährige Erfahrung kann Patrizia Frankenberger Ihnen und Ihrem Unternehmen Leistungen und Kompetenz einer externen Rechtsabteilung sowohl temporär als auch dauerhaft anbieten.

Patrizia Frankenberger ist durch ihre Erfahrungen und ihre Kontakte auch kompetent in internationalen Rechtsbeziehungen und Fragestellungen. Hierdurch kann sie auch internationale Belange für Sie zentral steuern und sie damit in Ihrer Arbeit und Ihrem Erfolg unterstützen. Nach fast 10 Jahren Tätigkeit in Führungsposition in der Wirtschaft ist Patrizia Frankenberger seit 2016 Teil des Teams Jun Rechtsanwälte.

Patrizia Frankenberger ist seit 2004 zugelassene Rechtsanwältin und seit 2009 Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz. Tätigkeitsschwerpunkte von Patrizia Frankenberger sind der Gewerbliche Rechtsschutz, das Gesellschaftsrecht und IT-Recht sowie die umfassende Betreuung sämtlicher Interessen und Belange der Mandanten.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Würzburg und der Absolvierung des Referendariats begann Patrizia Frankenberger ihre berufliche Tätigkeit als Rechtsanwältin in einer Patent- und Rechtsanwaltskanzlei in Würzburg. Nach kurzer Zeit übernahm sie zusätzlich die fachliche Verantwortung als Rechtsanwältin für den Standort der Kanzlei in Gießen. 2007 wechselte sie als Rechtsanwältin in die Rechtsabteilung eines großen international tätigen Modeunternehmens, deren Leitung sie alsbald übernahm. Hier war sie mit ihrem Team bestehend aus Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Assistentinnen und Übersetzerinnen zuständig für sämtliche anfallende Rechtsfragen des Konzerns.
Durch ihre vielseitige und langjährige Erfahrung kann Patrizia Frankenberger Ihnen und Ihrem Unternehmen Leistungen und Kompetenz einer externen Rechtsabteilung sowohl temporär als auch dauerhaft anbieten.
Patrizia Frankenberger ist durch ihre Erfahrungen und ihre Kontakte auch kompetent in internationalen Rechtsbeziehungen und Fragestellungen. Hierdurch kann sie auch internationale Belange für Sie zentral steuern und sie damit in Ihrer Arbeit und Ihrem Erfolg unterstützen. Nach fast 10 Jahren Tätigkeit in Führungsposition in der Wirtschaft ist Patrizia Frankenberger seit 2016 Teil des Teams Jun Rechtsanwälte.
Patrizia Frankenberger ist seit 2004 zugelassene Rechtsanwältin und seit 2009 Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz. Tätigkeitsschwerpunkte von Patrizia Frankenberger sind der Gewerbliche Rechtsschutz, das Gesellschaftsrecht und IT-Recht sowie die umfassende Betreuung sämtlicher Interessen und Belange der Mandanten.
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Sebastian Volk

Rechtsanwalt

Sebastian Volk (*1991 in Schweinfurt) absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der juristischen Fakultät Würzburg, wo er im März 2017 die erste juristische Staatsprüfung ablegte. Bereits während und zur Finanzierung seines Studiums beschäftigte er sich mit der Konzeptionierung, Gründung und Betreuung von Unternehmen im Bereich des Internets. Das Rechtsreferendariat bestritt er in Schweinfurt und Nürnberg, wo er unter anderem Station bei einer größeren Rechts- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich des Venture Capital machte, und schloss dieses im Dezember 2019 mit der zweiten juristischen Staatsprüfung ab. Während des Referendariats absolvierte er auch die Ausbildung zum Wirtschaftsmediator, was ihn zur Leitung eines Verfahrens zur außergerichtlichen Streitbeilegung befähigt. Seit Januar 2020 promoviert Sebastian Volk auch auf diesem Gebiet bei Prof. Dr. Inge Scherer in Würzburg.

Sophie Garling

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sophie Garling (*1993) wurde in Dortmund geboren und legte 2018 erfolgreich die Erste Juristische Staatsprüfung an der Universität Würzburg ab. Seitdem arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in unserer Kanzlei.

Seit Februar 2019 promoviert Sophie Garling bei Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf an der Universität Würzburg. Neben anderen Aufgabenfeldern arbeitet sie promotionsbegleitend und unter Auseinandersetzung mit verschiedenen Methoden an der Entwicklung eines juristischen Expertensystems.

Tanja Müller

Büroleitung

Frau Müller absolvierte ihre Ausbildung 1992 in einer Würzburger Anwaltskanzlei und ist seit 2004 in unserer Kanzlei beschäftigt.  Ihr Tätigkeitsfeld ist die Buchhaltung und sie ist seit 2011 verantwortliche Büroleiterin und zuständig für alle angestellten Mitarbeiter sowie bevollmächtigte Vertreterin des Kanzleiinhabers.

Das Sekretariat ist das Rückgrat einer jeden Kanzlei. Schon hier zeigt sich das Vorhandensein oder Fehlen von Professionalität, Mandantenorientierung und vor allem die Freundlichkeit des Auftritts. Wir wagen zu behaupten, dass die Qualifikation unserer ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten das Aushängeschild der Kanzlei sind. 

Ulrich Kulke

Rechtsanwalt

Ulrich Kulke wurde 1966 in Erlangen/Mittelfranken geboren. Sein Abitur schrieb er 1987 in Würzburg am Siebold-Gymnasium und leistete danach seinen Wehrdienst in Mellrichstadt. Vom Wintersemester 1988/1989 bis zum Sommersemester 1994 studierte er an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und an der Université de Lausanne Rechtswissenschaften und arbeitete während seines Studiums bei Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski im Bereich des Privatrechts.
1994 schrieb er sein Erstes Juristisches Staatsexamen und leistete danach sein Referendariat in Würzburg. Nach der schriftlichen Prüfung des Zweiten Juristischen Staatsexamens im Mai 1996 verbrachte er die Anwalts- und Pflichtwahlstation in der damaligen Niederlassung der Sozietät Beiten Burkard Mittl und Wegener in Budapest/Ungarn. Dort war er vor allem mit Fragestellungen der Transformation von Rechtssystemen und dem Wirtschaftsrecht befasst.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Zweiten Juristischen Staatsexamens im November 1996 arbeitete Ulrich Kulke ab Dezember 1996 für das Juristische Repetitorium Hemmer, wobei er bundesweit zwischen Kiel und München unterrichtete, schwerpunktmäßig aber das Zivilrecht in Bremen, Jena, Gießen und Mainz betreute. Gleichzeitig war er seit Januar 1997 an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig, zuerst am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Horst Dreier (Lehrstuhl für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht) und anschließend am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Josef Drexl (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht). Nach dem Wechsel von Prof. Dr. Josef Drexl an die Ludwig-Maximilians-Universität München war Ulrich Kulke bis Ende 2003 bei Herrn Prof. Dr. Oliver Remien als Lehrstuhlnachfolger von Prof. Dr. Josef Drexl beschäftigt (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht sowie Rechtsvergleichung).
Ab 2004 war Ulrich Kulke hauptberuflich als Dozent für das Juristische Repetitorium Hemmer und zugleich noch als Lehrbeauftragter für die Juristische Fakultät Würzburg im Bereich des Bürgerlichen Rechts tätig. Seit Mai 2012 ist er als Rechtsanwalt zugelassen und freiberuflich vor allem im Bereich des Wirtschaftsrechtes, aber auch des Erbrechtes beratend und gestaltend tätig. Ab 2015 war er in diesen Rechtsgebieten in Kooperation mit der Kanzlei für Wirtschaftsrecht in Bad Mergentheim, Konrad Rechtsanwälte, bis zum Jahr 2017 freiberuflich, und von Januar 2018 bis zum 31. März 2019 als angestellter Rechtsanwalt tätig. Dort erfolgten auch vermehrt Beratungen im Bereich des Datenschutzes. Nach wie vor ist er auch als Dozent für das Juristische Repetitorium Hemmer tätig. Seit April 2019 verstärkt Herr Ulrich Kulke unser Team der Kanzlei Jun Rechtsanwälte.
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Ulrich Kulke wurde 1966 in Erlangen/Mittelfranken geboren. Sein Abitur schrieb er 1987 in Würzburg am Siebold-Gymnasium und leistete danach seinen Wehrdienst in Mellrichstadt. Vom Wintersemester 1988/1989 bis zum Sommersemester 1994 studierte er an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und an der Université de Lausanne Rechtswissenschaften und arbeitete während seines Studiums bei Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski im Bereich des Privatrechts.
1994 schrieb er sein Erstes Juristisches Staatsexamen und leistete danach sein Referendariat in Würzburg. Nach der schriftlichen Prüfung des Zweiten Juristischen Staatsexamens im Mai 1996 verbrachte er die Anwalts- und Pflichtwahlstation in der damaligen Niederlassung der Sozietät Beiten Burkard Mittl und Wegener in Budapest/Ungarn. Dort war er vor allem mit Fragestellungen der Transformation von Rechtssystemen und dem Wirtschaftsrecht befasst.Nach dem erfolgreichen Abschluss des Zweiten Juristischen Staatsexamens im November 1996 arbeitete Ulrich Kulke ab Dezember 1996 für das Juristische Repetitorium Hemmer, wobei er bundesweit zwischen Kiel und München unterrichtete, schwerpunktmäßig aber das Zivilrecht in Bremen, Jena, Gießen und Mainz betreute.
Gleichzeitig war er seit Januar 1997 an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig, zuerst am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Horst Dreier (Lehrstuhl für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht) und anschließend am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Josef Drexl (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht). Nach dem Wechsel von Prof. Dr. Josef Drexl an die Ludwig-Maximilians-Universität München war Ulrich Kulke bis Ende 2003 bei Herrn Prof. Dr. Oliver Remien als Lehrstuhlnachfolger von Prof. Dr. Josef Drexl beschäftigt (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht sowie Rechtsvergleichung).
Ab 2004 war Ulrich Kulke hauptberuflich als Dozent für das Juristische Repetitorium Hemmer und zugleich noch als Lehrbeauftragter für die Juristische Fakultät Würzburg im Bereich des Bürgerlichen Rechts tätig. Seit Mai 2012 ist er als Rechtsanwalt zugelassen und freiberuflich vor allem im Bereich des Wirtschaftsrechtes, aber auch des Erbrechtes beratend und gestaltend tätig. Ab 2015 war er in diesen Rechtsgebieten in Kooperation mit der Kanzlei für Wirtschaftsrecht in Bad Mergentheim, Konrad Rechtsanwälte, bis zum Jahr 2017 freiberuflich, und von Januar 2018 bis zum 31. März 2019 als angestellter Rechtsanwalt tätig. Dort erfolgten auch vermehrt Beratungen im Bereich des Datenschutzes. Nach wie vor ist er auch als Dozent für das Juristische Repetitorium Hemmer tätig.
Seit April 2019 verstärkt Herr Ulrich Kulke unser Team der Kanzlei Jun Rechtsanwälte.

Yvonne Roßmann

RAin & FAin IT-Recht

Rechtsanwältin Yvonne Roßmann ist seit Februar 2011 als Rechtsanwältin zugelassen und arbeitet seitdem in unserer Kanzlei.

Sie wurde 1984 in Würzburg geboren und ist hier auch aufgewachsen. Nach ihrem Abitur im Jahr 2003 studierte sie bis 2008 Jura an der Universität Würzburg. Anschließend absolvierte sie bis Herbst 2010 ihr Referendariat beim Landgericht Würzburg. Beide Examen absolvierte sie mit Prädikat. Ihre Stationen verbrachte sie unter anderem beim Amtsgericht Würzburg, beim Verwaltungsgericht Würzburg, sowie bei verschiedene Anwaltskanzleien im Raum Würzburg.

Während der Referendarszeit konnte sie die Ausbildung zum Mediator (CVM) – Schwerpunkt Wirtschaftsmediation – absolvieren, die sie zur Leitung eines Verfahrens zur außergerichtlichen Streitbeilegung befähigt.

Yvonne Roßmann ist spezialisiert im Bereich IT-Recht. Im Urheberrecht betreut sie bei uns aus dem Bereich der Filesharing-Abmahnungen die Seite abmahnstopper.de. Darüber hinaus liegt ihr Tätigkeitsschwerpunkt im Softwarelizenzrecht, vor allem im Bereich Open Source Software.

Noch im Jahr 2011 absolvierte sie den Fachanwaltslehrgang zum IT-Recht und konnte bald die Nachweise der praktischen Fallerfahrung für die Verleihung des Titels nach dreijähriger Zulassung vorweisen. Seit Oktober 2014 ist sie Fachanwältin für IT-Recht.

Rechtsanwältin Yvonne Roßmann ist seit Februar 2011 als Rechtsanwältin zugelassen und arbeitet seitdem in unserer Kanzlei.
Sie wurde 1984 in Würzburg geboren und ist hier auch aufgewachsen. Nach ihrem Abitur im Jahr 2003 studierte sie bis 2008 Jura an der Universität Würzburg. Anschließend absolvierte sie bis Herbst 2010 ihr Referendariat beim Landgericht Würzburg. Beide Examen absolvierte sie mit Prädikat. Ihre Stationen verbrachte sie unter anderem beim Amtsgericht Würzburg, beim Verwaltungsgericht Würzburg, sowie bei verschiedene Anwaltskanzleien im Raum Würzburg.
Während der Referendarszeit konnte sie die Ausbildung zum Mediator (CVM) - Schwerpunkt Wirtschaftsmediation - absolvieren, die sie zur Leitung eines Verfahrens zur außergerichtlichen Streitbeilegung befähigt.
Yvonne Roßmann ist spezialisiert im Bereich IT-Recht. Im Urheberrecht betreut sie bei uns aus dem Bereich der Filesharing-Abmahnungen die Seite abmahnstopper.de. Darüber hinaus liegt ihr Tätigkeitsschwerpunkt im Softwarelizenzrecht, vor allem im Bereich Open Source Software.
Noch im Jahr 2011 absolvierte sie den Fachanwaltslehrgang zum IT-Recht und konnte bald die Nachweise der praktischen Fallerfahrung für die Verleihung des Titels nach dreijähriger Zulassung vorweisen. Seit Oktober 2014 ist sie Fachanwältin für IT-Recht.
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