MEDIEN-STRAFRECHT

Anwaltliche Rechtsberatung im (Medien-)Strafrecht

Sie werden einer Straftat im Zusammenhang mit Medien und Internet beschuldigt? Womöglich war bereits die Polizei oder Staatsanwaltschaft bei Ihnen und hat eine Durchsuchung oder Vernehmung vorgenommen. Dann sollten Sie Ihre nächsten Schritte gut überlegen und anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen; in vielen Fällen besteht das wichtigste Belastungsmaterial in einem Strafverfahren aus den Äußerungen der ersten polizeilichen Vernehmung.

Wenden Sie sich in dringenden Fälle an einen Strafverteidiger vor Ort. Wir empfehlen grundsätzlich keine Angaben gegenüber der Polizei zu machen. Dies gilt auch - oder gerade - wen der Vorwurf unberechtigt ist und Sie diesen so schnell wie möglich entkräften möchten.

Im Medienstrafrecht geht es häufig um die Verletzung von Urheberrechten (z.B. unerlaubte Vervielfältigungen von Software oder Auswertung von Musik). Hier liegt häufig keine hohe Straferwartung vor, allerdings stehen oft hohe zivilrechtliche Schadensersatzforderungen auf dem Spiel. Gerade im Urheberrecht geht die Rechtslage und "gefühlte Ungerechtigkeit" auseinander. Die Betroffenen halten Verhaltensweisen für erlaubt, die es nicht sind, fühlen sich dann aber durch gebrannte Datenträger überführt, die gar keine Strafbarkeit begründen. Wer den rechtlichen Unterschied zwischen Drogen und CD-Rohlingen nicht erklären kann, sollte nicht mit der Polizei diskutieren.

Außerhalb des Medienstrafrechts wirken wir gerne bei der Verteidigung bei Wirtschaftsstraftaten mit. Unsere Stärke liegt dabei in den Bereichen Analytik und Aussagepsychologie.


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