Filesharing von Familienangehörigen – neue Rechtsprechung

10.05.2017 - Der Bundesgerichtshof hat sich in zwei neuen Urteilen dazu geäußert, welche Anforderungen an den Anschlussinhaber gestellt werden, der seine eigene Täterschaft leugnet, aber auch nicht preisgeben kann oder will, welche Familienangehörigen konkret die Täter sind. Dabei begrenzt der Bundesgerichtshof in der Afterlife-Entscheidung die Nachforschungspflichten des Anschlussinhabers. Hat jedoch ein Familienangehöriger die Täterschaft gegenüber dem Anschlussinhaber gestanden, ist dieser nach der Loud-Entscheidung zur Preisgabe des Namens verpflichtet, wenn er seine eigene Verurteilung verhindern möchte.

Die Entscheidungen haben wir hier ausführlich für Sie aufbereitet.


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